Solarstrom ohne Eigenkapital für Gewerbe, Landwirte & Industrie

20–30 % günstiger als Netzstrom?

Logic Energy baut, finanziert und betreibt eine Photovoltaik Anlage auf Ihrer Gebäudefläche — Ihr Unternehmen zahlt null Euro Eigenkapital und kauft den PV Strom zum Festpreis von 11–13 ct/kWh statt aktuell 16–18 ct/kWh Netzstrom (BDEW 10/2025), also 20–30 % günstiger. Festpreis über 20 Jahre, keine Bilanzbelastung, keine Wartungspflicht. Nach Vertragsende wählen Sie zwischen Kauf, Abbau oder Fortführung. Das Prinzip heißt On Site PPA (Power Purchase Agreements) oder Solar-Contracting und ist in Deutschland inzwischen ein etablierter Baustein der Energieversorgung. Die Vorteile: Planbare Kosten, Festpreis über 20 Jahre, null Investitionsrisiko.

Für Unternehmen mit eigener Dachfläche, die ohne Eigenkapital investieren wollen, bietet sich stattdessen das Contracting-Modell an: Solarstrom ohne Eigenkapital — On-Site-PPA für Gewerbe.

Warum diese Lösung gerade jetzt wirtschaftlich passt

Die Strompreise für Unternehmen lagen 2025 bei 17,8 ct/kWh und werden nach BDEW-Prognose auch 2026 bei rund 16 ct/kWh bleiben. Gleichzeitig produziert eine gut geplante Aufdach-PV Anlage Strom zu Gestehungskosten von 5,7–12,0 ct/kWh (Fraunhofer ISE, Juli 2024). Diese Lücke zwischen Bezug und Erzeugung ist die Grundlage des PPA-Prinzips: Ein spezialisierter Stromerzeuger übernimmt Investition, Bau und Betrieb — und gibt einen erheblichen Teil der Kostenersparnis als Planungssicherheit an Ihr Unternehmen weiter. Die Vorteile: null Investitionsrisiko, feste Kosten, Bilanzneutralität.

Deutschland ist inzwischen europäischer Spitzenreiter bei der Anzahl der Power Purchase Agreements-Abschlüsse: 48 solcher Vereinbarungen mit 2,04 GW im Jahr 2024 (Pexapark European PPA Market Outlook 2025). Das Solarspitzengesetz (seit 25. Februar 2025) macht Stromabnahmeverträge zusätzlich attraktiv, weil die Vergütung bei negativen Börsenpreisen entfällt. Wer heute eine Entscheidung trifft, sichert sich 20 Jahre feste Tarife in einem Energiemarkt, der genau in diese Richtung läuft — ein zentrales Projekt der Energiewende mit klaren Vorteilen für gewerbliche Abnehmer.

Was bedeutet „Solarstrom ohne Eigenkapital"?

Das Prinzip bedeutet: Ein Dienstleister baut die Solaranlage auf Ihrer Gebäudefläche und liefert den erzeugten PV-Strom zu fest vereinbarten Preisen. Ihr Unternehmen investiert nichts, trägt kein technisches Risiko und erhält planbar günstigen Grünstrom. Die Implementierung solcher PV-Systeme kann über verschiedene Formen erfolgen — etwa als On Site PPA (Power Purchase Agreement), bei dem Ihr Unternehmen den erzeugten Strom direkt nutzt, ohne die Anlage selbst zu besitzen. Diese Form der Stromlieferung wird im Fachjargon auch Solar-Contracting genannt und bietet klare Vorteile für beide Parteien.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Grünstrom vom eigenen Aufdach zu nutzen, ohne selbst Geld in die Anschaffung einer PV-Anlage zu investieren. Neben dem hier beschriebenen Contracting-Modell existieren auch reine Mietmodelle (Sie mieten die Anlage monatlich und verbrauchen den Strom selbst) sowie die klassische Bankfinanzierung über ein Darlehen. In diesem Artikel liegt der Fokus auf dem PPA-Ansatz, weil er für Unternehmen mit eigener Aufdach-Fläche in der Regel die günstigsten Konditionen und die geringste bilanzielle Belastung bietet. Den direkten Vergleich aller vier Wege finden Sie in Abschnitt 10.

Die wirtschaftliche Logik: Eine PV Anlage amortisiert sich über 20 Jahre — aber jemand muss die Anschaffung vorfinanzieren. Statt dass Ihr Unternehmen 500.000 bis 1,5 Mio. Euro Kapital für diese Investition bindet, übernimmt Logic Energy als Anlagenbetreiber die Finanzierung und alle Investitionskosten. Im Gegenzug kaufen Sie über die Laufzeit den PV Strom. Weil die Erzeugungskosten auf einer modernen Aufdach-Installation deutlich unter den Bezugs-Preisen liegen, entsteht genug Marge, um beide Parteien zu bedienen: Ihr Unternehmen spart 20–30 %, Logic Energy erwirtschaftet eine Rendite und trägt die Risiken. Diese Möglichkeit besteht heute für praktisch jede geeignete Gewerbefläche.

Drei Begriffe werden oft synonym verwendet: Solar-Contracting betont den Dienstleistungscharakter (Bau und Betrieb aus einer Hand, alle Produkte rund um Planung und Betriebsführung). On Site PPA betont die Stromlieferung direkt am Ort Ihres Gebäudes. PV ohne Investition ist die Marketing-Formulierung für denselben Sachverhalt. Alle drei beschreiben dieselbe Grundkonstruktion — eine etablierte Energielösung für den Mittelstand.

So funktioniert die PPA-Vereinbarung in fünf Schritten

Ablauf: Dach-Check, Vertragsabschluss, Bau, Stromlieferung, Endoption. Logic Energy übernimmt Planung, Genehmigung, CAPEX, OPEX, Wartung, Versicherung und Monitoring. Sie stellen die Aufdach-Fläche zur Verfügung und unterzeichnen einen 20-jährigen Stromliefervertrag. Typische Projekt-Zeit von der Unterzeichnung bis zur Inbetriebnahme: vier bis neun Monate, abhängig von Anlagengröße und Netzanschluss.

Schritt 1 — Kostenloser Dach-Check und Wirtschaftlichkeitsanalyse

Sie übermitteln Adresse, nutzbare Fläche und Ihren Jahres-Stromverbrauch (idealerweise die letzten zwölf Monatsabrechnungen des Energieversorgers). Innerhalb von 48 Stunden erhält Ihr Unternehmen eine unverbindliche Kalkulation: Ihr individueller €/kWh-Preis, die prognostizierte Jahreserzeugung, Ihre Eigenverbrauchsquote und die Gesamtersparnis über 20 Jahre — inklusive einer transparenten Darstellung der Vorteile gegenüber Ihrem aktuellen Tarif.

Schritt 2 — Stromliefervertrag zum Festpreis

Bei positivem Ergebnis folgt der Abschluss der Vereinbarung über 20 Jahre. Der €/kWh-Abnahmepreis wird im Vertrag für die gesamte Laufzeit fixiert, üblicherweise mit einer moderaten Inflationsindexierung zu den vereinbarten Preisen (typisch 1,0–1,5 % p. a.). Im Kontrakt ebenfalls geregelt: die Nutzung der Aufdach-Fläche über eine Grunddienstbarkeit (mit Grundbucheintrag), die drei Endoptionen und die Übergangsregelung bei Immobilienverkauf.

Schritt 3 — Planung, Genehmigung, Bau durch Logic Energy

Logic Energy übernimmt Statik-Prüfung, Netzanschluss-Antrag beim Verteilnetzbetreiber, Genehmigungen, Modul- und Wechselrichter-Beschaffung, die komplette Montage und die Inbetriebnahme. CAPEX (Investitionskosten) und OPEX (Betriebskosten) trägt Logic Energy als Projekt-Verantwortlicher vollständig. Für Ihr Unternehmen entsteht kein Liquiditätsabfluss und keine Bilanzposition — ein zentraler Vorteil gegenüber klassischer Kreditlösung.

Schritt 4 — Stromlieferung zum festen Abnahmepreis

Mit Inbetriebnahme beginnt die Stromlieferung. Ihr Unternehmen zahlt monatlich transparent pro tatsächlich abgenommener Kilowattstunde zu den vereinbarten Preisen. Wartung, Reinigung, Monitoring, Versicherung und Reparaturen sind inklusive. Der bisherige Versorger bleibt für den Reststrom (Nacht, Wintermonate, Spitzenlast) zuständig — die Aufdach-Erzeugung deckt typisch 30–70 % Ihres Jahresverbrauchs.

Schritt 5 — Nach 20 Jahren: Kaufen, abbauen oder verlängern

Am Ende der Grundlaufzeit haben Sie drei Möglichkeiten: die Anlage zum Restwert kaufen und nahezu kostenfrei fortführen, kostenfreien Abbau durch Logic Energy beauftragen oder den Weiterbetrieb verlängern zu dann marktüblichen, deutlich günstigeren Konditionen. Alle drei Wege sind vertraglich festgeschrieben — keine automatische Verlängerung, keine versteckten Nachverhandlungsklauseln.

Welche Einsparung ist realistisch? 20–30 % Rabatt belegt

Der übliche Rabatt gegenüber den Industrie-Strompreisen liegt bei 20–30 %. Rechnerisch: Bei 16,0 ct/kWh Netzstrom (BDEW-Prognose 2026) und typischen On Site Abnahme-Preisen von 11–13 ct/kWh ergibt sich ein Vorteil von 19–31 %. Der exakte Rabatt hängt von Dachgröße, Verbrauchsprofil, Standort und Eigenverbrauchsquote ab — im Dach-Check wird er für Ihr Unternehmen individuell kalkuliert. Eine direkte Förderung ist nicht nötig, weil die vertraglichen Lösungen sich aus der Preisdifferenz tragen. Power Purchase Agreements haben sich damit zu einem zentralen Instrument entwickelt, mit dem Unternehmen ihre Strompreise dauerhaft planbar machen.

Die Plausibilität der Zahl lässt sich anhand der aktuellen Strompreise und Kosten transparent nachrechnen:

Wie der 20–30 %-Rabatt rechnerisch zustande kommt
KostenkomponenteWert 2026Primärquelle
Industrie-Strompreise Gewerbe (Prognose 2026) ~16,0 ct/kWh BDEW Strompreisanalyse 10/2025
Industriestrompreis 2025 (Ist) 17,8 ct/kWh BDEW 10/2025 / SMARD 02/2025
LCOE Aufdach-PV (10–1.000 kWp) 5,7–12,0 ct/kWh Fraunhofer ISE 07/2024
Typischer On-Site-Abnahmepreis Gewerbe 11–13 ct/kWh Branchenbenchmark / dena PPA-Marktanalyse 2024
Rabatt-Untergrenze (16 − 13) / 16 19 % eigene Berechnung
Rabatt-Obergrenze (16 − 11) / 16 31 % eigene Berechnung
Kommunizierte Spanne 20–30 % konservativ gerundet

Wichtige Einschränkung: Für produzierendes Gewerbe und Landwirtschaft gilt ab dem 1. Januar 2026 der dauerhaft abgesenkte Stromsteuersatz von 0,50 €/MWh (statt 20,50 €/MWh) — eine indirekte Förderung energieintensiver Branchen. Das senkt die effektive Netzstrom-Baseline um bis zu 2,0 ct/kWh und kann den prozentualen Vorteil für diese Unternehmen etwas schmälern. In absoluten Cent bleibt der Vorteil hoch. Zusätzliche Förderprogramme oder staatliche Kreditlinien betreffen den Kauf-Weg, nicht die Contracting-Lösung.

Rechenbeispiel: Ein typischer Mittelständler mit 500 kWp

Beispiel-Unternehmen: 500 kWp Aufdach-Anlage, 480.000 kWh Jahreserzeugung, 300.000 kWh Eigenverbrauch, 180.000 kWh Überschusseinspeisung. Gegenüber dem aktuellen Netzstrombezug ergibt sich eine Jahresersparnis im mittleren fünfstelligen Bereich; über 20 Jahre kumuliert rund 435.000 €. Die genauen Zahlen hängen vom Inflationsindex, der Strompreis-Entwicklung und dem tatsächlichen Eigenverbrauchsanteil ab.

Annahmen im Detail: spezifischer Jahresertrag von 960 kWh/kWp (Süddeutschland, unverschattete Flachdach-Ausrichtung), Eigenverbrauchsanteil 62,5 % ohne Speicher, fester Abnahmepreis von 12 ct/kWh mit 1,0 % jährlicher Indexierung, prognostizierter Netzstrompreis-Pfad mit 2,5 % p. a. Steigerung ausgehend von 16 ct/kWh. Überschussstrom wird von Logic Energy direktvermarktet — diese Erlöse fließen nicht an Sie als Kunden. Das Projekt trägt sich aus der Differenz zwischen PPA-Preis und Netz-Strompreis; zusätzliche Förderung ist nicht nötig, zusätzliche Kosten entstehen nicht.

Rechenbeispiel 500 kWp Aufdach-PPA — Jahr 1 und 20-Jahres-Summe
KennzahlWert Jahr 1Kumuliert 20 Jahre
Eigenverbrauchte Strommengen aus PPA 300.000 kWh 6,0 Mio. kWh
Stromkosten PPA (12 ct/kWh, indexiert) 36.000 € ~ 793.000 €
Stromkosten Netzbezug hypothetisch (16 ct/kWh, 2,5 % p. a.) 48.000 € ~ 1.228.000 €
Ersparnis gegenüber Netzbezug ~ 12.000 € ~ 435.000 €
Vermiedene CO₂-Emissionen (380 g/kWh) 114 t 2.280 t
Bilanzeffekt keine Aktivierung, keine AfA-Last, Anlage gehört Logic Energy
Liquiditätseffekt 0 € CAPEX, 0 € OPEX, nur variable Stromkosten

In dieser konservativen Rechnung entsteht ein 20-Jahres-Vorteil von rund 435.000 € — ohne Berücksichtigung von CBAM-Compliance, ESG-Reporting-Vorteilen oder Förderprogrammen. In Szenarien mit stärkerem Netzstrompreis-Anstieg oder höherer Eigenverbrauchsquote sind Gesamtersparnisse bis 900.000 € realistisch.

Hinweis: Modellrechnung auf Basis typischer Marktwerte. Ersetzt keine individuelle Wirtschaftlichkeitsanalyse. Ihre tatsächlichen Werte ermitteln wir im kostenlosen Dach-Check.

On Site PPA vs. Off Site PPA — welche Form passt?

On Site PPA nutzt die Aufdach-Fläche direkt am Ort Ihres Unternehmens; der Strom fließt direkt in Ihre Produktion und umgeht teilweise die Durchleitungsentgelte. Off Site PPA bezieht Strom aus einem entfernten Solarpark über das öffentliche Verteilnetz und unterliegt Netzentgelten, Umlagen und Bilanzkreismanagement. Für Unternehmen mit eigener Immobilie ist die lokale Variante fast immer die wirtschaftlichere Wahl — deshalb konzentriert sich Logic Energy auf diese Form der Stromlieferung.

Power Purchase Agreements existieren in mehreren Formen, die sich nach Ort der Erzeugung, Lieferweg und Vertragstyp unterscheiden. Die wichtigsten Power Purchase Agreements im Überblick:

Die vier PPA-Formen im Vergleich — Fokus von Logic Energy: On Site
KriteriumOn Site PPAOff Site PPA (physisch)Synthetisches PPAMerchant PPA
Ort der Anlage Ihre Immobilie Externer Solarpark Beliebig, nur Finanzkontrakt Netzgekoppelte Anlage
Strom-Lieferweg Direkt, hinter Anschluss Öffentliches Verteilnetz Kein physischer Strom Spotmarkt-gekoppelt
Netzentgelte Entfallen für Eigenverbrauch Fallen voll an Nicht relevant Fallen voll an
Abnahmepreis 2026 11–13 ct/kWh 29–41 €/MWh + Netzkosten Contract-for-Difference Spotpreis ± Marge
Mindestgröße ab ~100 kWp / 150.000 kWh meist ab 2 MWp meist ab 5 MWp meist ab 1 MWp
Zielgruppe Mittelstand, Landwirte Konzerne Corporate PPA mit Treasury Erzeuger ohne Abnehmer
Fokus Logic Energy Kernangebot auf Anfrage nicht im Portfolio nicht im Portfolio

Die Off Site-Basispreise stammen aus dem Solar-Pay-as-produced-Tracker von Enervis (Stand Januar 2026) und sind reine Stromkosten — Netzentgelte, Umlagen und Bilanzkreiskosten kommen oben drauf. Der On Site-Preis in Cent pro Kilowattstunde ist direkt vergleichbar mit Ihren bisherigen Strompreisen, während der Off Site-Basispreis immer umgerechnet werden muss.

Ein Corporate PPA ist dabei kein technischer Begriff, sondern beschreibt die Vertragspartner-Konstellation: ein Großunternehmen als Abnehmer, das gezielt Grünstrom bezieht — oft aus ESG- oder CBAM-Gründen. Für KMU-Kunden von Logic Energy ist die On Site-Form die einfachere und günstigere Variante mit den größten Vorteilen im laufenden Betrieb.

Für wen lohnt sich der Abschluss? Branchen & Mindestgrößen

Ideal ab rund 150.000 kWh Jahresverbrauch und 800 m² nutzbarer Aufdach-Fläche (etwa 100 kWp installierte Leistung). Besonders geeignet: Produktionshallen, Logistikzentren, Kühlhäuser, landwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude, Rechenzentren. Auch Mieter mit langer Restlaufzeit profitieren, ebenso bilanzsensible Unternehmen und Kunden ohne eigene O&M-Kompetenz. Logic Energy fokussiert dabei bewusst das KMU-Segment zwischen 100 und 1.000 kWp — die Lücke zwischen Eigenheim und Großindustrie.

Gewerbe und produzierender Mittelstand — Metallverarbeitung, Chemie, Lebensmittelproduktion, Kunststoffverarbeitung — profitieren am stärksten, weil die Produktion tagsüber läuft und Eigenverbrauchsquoten von 60–80 % realistisch sind. Landwirtschaft und Agrar-Logistik mit Maschinenhallen, Stallungen und Kühlgebäuden verfügen oft über große, südausgerichtete Flächen und tagesgebundenen Verbrauch (Melktechnik, Kühlung, Lüftung); ab 2026 kommt die Stromsteuer-Begünstigung zusätzlich zum Tragen. Industrie mit Schichtbetrieb erreicht dank Basislast regelmäßig Eigenverbrauchsquoten über 85 %. Logistik und Handel — oft Mieter großer Hallenflächen — haben häufig statisch schwache Gebäudehüllen, für die das Dach-Überbrückungssystem von Logic Energy eine Lösung mit minimalen Zusatzkosten bietet.

Besondere Situation Mieter: Wenn Ihr Unternehmen die Immobilie mietet, lässt sich das Modell mit dem Eigentümer gemeinsam aufsetzen — der Eigentümer profitiert von der Aufwertung der Immobilie, der Mieter vom günstigen Strom. Viele Mieter-Eigentümer-Konstellationen laufen als klassisches Dreiecksverhältnis, bei dem Logic Energy die operative Umsetzung übernimmt und beide Parteien klare Vorteile haben.

Mindestgrößen für die Contracting-Lösung — untere Grenze und Ideal-Bereich
ParameterUntere GrenzeIdeal
Jahresstromverbrauch ab ~150.000 kWh 300.000–2.000.000 kWh
Nutzbare Aufdach-Fläche ab ~800 m² 2.000–10.000 m²
Anlagenleistung ab ~100 kWp 300–1.000 kWp
Vertragslaufzeit Gebäude min. 20 Jahre oder Eigentum Eigentum
Resttragfähigkeit Aufdach > 15 kg/m² oder Überbrückungssystem > 25 kg/m²

Kleinere Projekte (ab etwa 50 kWp) sind möglich, werden aber wirtschaftlich aufwendiger und benötigen einen anders strukturierten Vertrag. Eine Alternative mit klassischer Finanzierung über Eigenkapital oder Bankdarlehen ist die eigene PV Anlage für Ihren Betrieb.

Technik: Auch auf statisch schwachen Industriedächern

Viele Industriedächer (Trapezblech, Sandwich, Leichtbau) gelten als „nicht PV-geeignet", weil ihre Traglastreserve unter 15 kg/m² liegt — dem Standardwert für aufgestellte Solaranlagen. Logic Energy nutzt ein eigenes Überbrückungssystem, das die Lasten auf tragende Pfetten und Stützen ableitet statt auf die Aufdach-Fläche selbst. So wird die Belegung von Dachflächen möglich, die Standard-Betreiber ablehnen — ein Vorteil mit hoher Bedeutung für viele Bestandsimmobilien und industrielle Photovoltaik Anlagen.

Das Prinzip ist eine aufgeständerte Unterkonstruktion, die über dem eigentlichen Dachpaket schwebt und ihre Last direkt in die Primärstruktur einträgt. Zusätzlich entsteht ein hinterlüfteter Zwischenraum, der die Modultemperatur senkt und den spezifischen Ertrag typisch um 2–4 % erhöht. Gleichzeitig schützt die Modulfläche die darunterliegende Haut vor UV-Strahlung und Witterung — ein weiterer Vorteil: Die Restlebensdauer verlängert sich in der Regel spürbar.

Vor Baubeginn prüft ein geprüfter Statiker die Reserven und dimensioniert die Unterkonstruktion individuell. Bei Bestandsgebäuden mit unklarer Dokumentation führt Logic Energy als Projekt-Betreiber bohrkernbasierte Nachweise durch. Die Kosten für Statik und Unterkonstruktion sind Teil des Abnahmepreises und werden nicht separat berechnet — ein transparentes Produkt-Prinzip ohne versteckte Posten.

ertragsstruktur: 20 Jahre, drei klare Endoptionen

Die Stromabnahmeverträge laufen 20 Jahre ab Inbetriebnahme. Der Kontrakt regelt den festen €/kWh-Abnahmepreis mit moderater Indexierung, die Nutzung der Fläche per Grunddienstbarkeit im Grundbuch, die Übertragung auf neue Eigentümer bei Immobilienverkauf und die drei Endoptionen. Keine automatische Verlängerung, keine Nachverhandlungspflicht zu Lasten Ihres Unternehmens — maximale rechtliche Sicherheit für beide Seiten.

Die drei Endoptionen sind vorab festgeschrieben: Kauf zum Restwert (typisch 10–15 % der ursprünglichen Anschaffungskosten), kostenfreier Rückbau durch Logic Energy inklusive fachgerechter Entsorgung und Recycling, oder Verlängerung zu dann marktüblichen Konditionen und Preisen — die nach 20 Jahren wegen bereits abgeschriebener Anlage deutlich günstiger liegen. Diese drei Möglichkeiten geben Ihrem Unternehmen bei allen Entscheidungen die volle Sicherheit.

Immobilienverkauf: Der Vertrag geht über die Grunddienstbarkeit automatisch auf den neuen Eigentümer über. Das ist kein Risiko, sondern oft ein Kaufargument: Der Käufer übernimmt einen fixen günstigen Strompreis für die Restlaufzeit. Einige Kunden vermarkten den laufenden Kontrakt aktiv als Plus-Argument im Verkaufsprozess — die Planbarkeit über 20 Jahre ist ein reales Verkaufs-Asset.

Überschussstrom: Wenn die Anlage mehr Strommengen produziert als Ihr Unternehmen verbraucht (an Wochenenden, Feiertagen, in verbrauchsarmen Sommermonaten), speist Logic Energy den Überschuss ins öffentliche Verteilnetz ein und vermarktet ihn direkt. Diese Erlöse bleiben beim Anlagenbetreiber — sie sind Teil der Kalkulation, die den günstigen Abnahmepreis überhaupt ermöglicht. Hintergründe zu den Marktmechanismen erklärt unsere Analyse zur Direktvermarktung von PV Strom.

Risiken und was Sie vorher wissen sollten

Die wesentlichen Risiken liegen auf Seiten des Anlagenbetreibers: Ertragsrisiko, Preisrisiko am Strommarkt, Wartungsaufwand. Für Ihr Unternehmen bleiben drei Aspekte zu prüfen: die 20-Jahres-Bindung an die Flächennutzung, der regulatorische Rahmen (insbesondere das Solarspitzengesetz und das Erneuerbare Energien Gesetz) und das finanzielle Worst-Case-Szenario bei fallenden Strompreisen. Die Lösung verteilt die Risiken bewusst asymmetrisch zu Ihren Gunsten.

Risiko-Matrix — wer trägt was, und wie wird es gemindert
RisikoWer trägt es?Wie wird es gemindert?
Ertragsausfall (Wetter, Technik) Logic Energy Pay-as-produced, Versicherung, 24/7-Monitoring
Wartung, Reparaturen, Wechselrichtertausch Logic Energy Vollservice inklusive, keine Umlage
Preisrisiko am Spotmarkt (Überschuss) Logic Energy Direktvermarktung mit Risikoprämie eingepreist
Regulatorisches Risiko (EEG-Änderungen) Beide Parteien Vertragliche Härteklauseln
Solarspitzengesetz: Negativpreise Logic Energy Strukturell im Abnahmepreis eingepreist
Bindung an 20 Jahre Flächennutzung Ihr Unternehmen Grunddienstbarkeit; Übergang bei Verkauf
Fallender Netzstrompreis unter Abnahmepreis Ihr Unternehmen Indexformel mit Cap; historisch nicht eingetreten
Insolvenz des Anlagenbetreibers Ihr Unternehmen Grunddienstbarkeit bleibt; Anlage übertragbar
Unternehmensschließung / Umzug Ihr Unternehmen Vertragsübertragung via Immobilienverkauf
grün geringes Risiko · gelb abgesichertes Restrisiko · rot hohes Risiko

Das Solarspitzengesetz verdient einen gesonderten Absatz: Seit 25. Februar 2025 entfällt die Einspeisevergütung für Zeiten negativer Preise, und Direktvermarktungspflicht gilt bereits ab 25 kWp (statt 100 kWp). Für Volleinspeiser ist das eine Verschlechterung — für unsere Art von Stromabnahmeverträgen mit hohem Eigenverbrauch dagegen strukturell neutral bis positiv, weil der Eigenverbrauchsanteil vom Marktpreis unabhängig ist. Details im Kontext der EEG-Vergütung 2026.

Pay-as-produced vs. Pay-as-nominated: Logic Energy arbeitet im Standard-Kontrakt mit Pay-as-produced — Sie zahlen nur die Strommengen, die tatsächlich erzeugt und geliefert wurden. Minderlieferungen durch Wetter oder technischen Ausfall treffen nicht Ihr Unternehmen, sondern den Erzeuger. Pay-as-nominated (fixe Liefermenge garantiert) ist auf Anfrage möglich, kostet aber eine Risikoprämie — eine Möglichkeit für Unternehmen mit besonders planungsintensiven Energiebedürfnissen.

PPA vs. Kauf, Kredit und Miete — der Vier-Wege-Vergleich

PPA bedeutet null Invest, planbare 11–13 ct/kWh, 20 Jahre Preissicherheit, keine Bilanzwirkung. Der Kauf (Eigenkapital oder KfW-Kredit) liefert 5,7–12,0 ct/kWh Stromgestehungskosten, bindet aber Investitionskapital und verlangt O&M-Verantwortung. Die Miete einer Anlage ist selten und meist teurer. Faustregel: Liquidität erhalten → Contracting-Weg. Kapital vorhanden und Rendite maximieren → Kauf.

PPA, Eigenkauf, Kredit und Miete — Gegenüberstellung der vier Finanzierungswege
KriteriumPPA / ContractingKauf aus EigenkapitalKauf mit KfW-270Anlagenmiete
Investitions-Bedarf 0 € ~700–1.500 €/kWp typ. 10–20 % EK 0 €
Eigentum Anlage Logic Energy (20 J.) Käufer Käufer Vermieter
Abnahme-Preisen 11–13 ct/kWh fest 5,7–12,0 ct/kWh LCOE LCOE + Zins oft 13–16 ct/kWh
Bilanz-Effekt Off-Balance Aktivierung, AfA 20 J. Aktivierung + Kredit Off-Balance möglich
Steuer-Hebel nein IAB + AfA IAB + AfA Mietaufwand absetzbar
O&M-Aufwand Logic Energy Käufer selbst Käufer selbst Vermieter
Risiko-Verlagerung vollständig Anbieter Käufer Käufer teilweise Vermieter
Flexibilität Laufzeitende 3 Möglichkeiten vertraglich voll (Eigentum) voll nach Tilgung Rückgabe

Entscheidungsregel: Wer mehr als 500.000 € Eigenkapital frei hat, O&M-Kompetenz besitzt und auf maximalen Cashflow zielt, kauft. Wer Liquidität für das Kerngeschäft erhalten will, Bilanzdisziplin braucht oder Interesse an einer Full-Service-Lösung hat, wählt die Contracting-Variante — ein Baustein der Energiewende im Mittelstand. Details zur Kauflogik unter eigene PV Anlage für Ihren Betrieb; zur konkreten Renditelogik beim Kauf im Photovoltaik-Industrie-Leitfaden. Wer aktiv in Photovoltaik investieren möchte (als Kapitalanlage, nicht als Abnehmer), findet die passende Lösung unter Logic Energy Investorenmodell — das ist wirtschaftlich die gegenüberliegende Seite.

Die Contracting-Form passt nicht, wenn Ihr Gebäude in weniger als 15 Jahren saniert werden muss und Sie das nicht vertraglich koordinieren wollen, wenn Sie die Immobilie kurzfristig veräußern und der Käufer die Grunddienstbarkeit ablehnt, oder wenn Ihr Jahresverbrauch unter 80.000 kWh liegt — dort rechnen sich kleinere Eigenkauf-Lösungen besser.

Der deutsche PPA-Markt 2025/2026: Zahlen und Einblicke

Deutschland ist mit 48 kontrahierten Kontrakten und 2,04 GW im Jahr 2024 europäischer Spitzenreiter bei den Power Purchase Agreements (Pexapark). Die Preise für Solar-Energie sanken 2025 um rund 20 %, stabilisieren sich 2026 bei 29–41 €/MWh Off Site-Basis (Enervis). Hybrid-Vereinbarungen (PV + Speicher) wachsen stark; CBAM-Pflicht ab 2026 erhöht die Nachfrage nach grüner Energie. Der KMU-Gewerbedachmarkt bleibt unterversorgt — hier positioniert sich Logic Energy als spezialisiertes Unternehmen für gewerbliche Aufdachflächen.

Die installierte Solarleistung in Deutschland lag Ende 2025 bei rund 120 GW (BDEW/UBA). Der Anteil erneuerbarer Energie am Bruttostromverbrauch erreichte 55,1 % (UBA) bis 55,8 % (BDEW/ZSW) — erstmals mehrheitlich erneuerbar. Gleichzeitig bleiben die Preisen für Unternehmen mit prognostizierten ~16 ct/kWh 2026 rund drei- bis viermal höher als die Erzeugungskosten aus eigenen Solaranlagen. Die strukturelle Lücke, die solche Investitions-Lösungen ökonomisch trägt, ist bis weit in die 2030er Jahre gesichert — die Energiewende liefert hier die Rahmenbedingungen, die Nachfrage ist real, und politische Förderung flankiert den Trend.

Die Lücke im Mittelstand. Corporate-Kontrakte konzentrieren sich auf Konzerne und Großindustrie ab 5 MWp. Der B2C-Markt adressiert Eigenheime bis 30 kWp. Dazwischen — im Aufdach-Segment 100–1.000 kWp — gibt es in Deutschland nur eine Handvoll spezialisierter Anbieter für Neuanlagen. Exakt hier liegt der Fokus von Logic Energy: inhabergeführt, KMU-fokussiert, mit eigener Überbrückungstechnologie und direktem Draht zur Geschäftsführung. Aktuelle Entwicklungen — sinkende Modulpreise, steigender CO₂-Preis, Smart-Meter-Pflicht ab 2026 — stützen diese Positionierung zusätzlich.

Nächster Schritt — so geht es weiter:

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Solarstrom ohne Eigenkapital ist kein Finanzierungstrick, sondern eine etablierte Form der gewerblichen Energieversorgung und ein konkretes Unternehmens-Produkt für die Energiewende im Mittelstand — eine gereifte Energie-Lösung für Gewerbedächer. Wer heute einen Abschluss trifft, sichert sich 20 Jahre Preissicherheit in einem Umfeld, in dem Deutschland inzwischen Europas Deal-Führung hat und in dem regulatorische Entwicklungen (Solarspitzengesetz, CBAM 2026) strukturell für das Contracting-Prinzip sprechen. Für Unternehmen ab 150.000 kWh Jahresverbrauch mit nutzbarer Aufdach-Fläche ist der Weg klar: Dach-Check, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Entscheidung — ohne Liquiditätsbindung und ohne Bilanzwirkung. Die Alternative, die eigene Anlage zu kaufen, bleibt für Kunden mit freiem Eigenkapital und eigener O&M-Kompetenz wirtschaftlich attraktiv; unser Vergleich zum Kaufmodell führt durch die Entscheidung.

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Warum Logic Energy und mediplan Helm e.K.?

Ein PPA bindet Sie 20 Jahre an einen Vertragspartner. Die Haftungsstruktur des Gegenübers ist damit ein zentrales Vertrauensargument — und hier unterscheidet sich Logic Energy vom PPA-Wettbewerb. Vertragspartner ist mediplan Helm e.K., ein eingetragener Kaufmann mit unbeschränkter persönlicher Inhaberhaftung nach §§ 1, 17, 19 HGB. Das bedeutet: Der Inhaber haftet mit seinem gesamten Privatvermögen für die Vertragserfüllung über die volle Laufzeit. Bei GmbH-Strukturen ist die Haftung auf das Stammkapital begrenzt.

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Sie zahlen nichts für die Anlage. Wir investieren, bauen und betreiben alles. Ihr Kapital bleibt für Ihr Kerngeschäft frei. Sofort günstiger Strom ohne Eigenkapital-Einsatz.

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20 Jahre Grundlaufzeit. Danach: Anlage optional übernehmen, abbauen lassen oder Vertrag verlängern. Sie entscheiden.

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Viele Industriedächer sind nicht vollflächig tragfähig. Unser eigenes System macht auch "nicht PV-geeignete" Dächer nutzbar. Dächer, die andere ablehnen, machen wir wirtschaftlich.

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Rechtliche Hinweise und Stand

Dieser Inhalt dient der allgemeinen Information über die Contracting-/PPA-Lösung von Logic Energy und stellt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung dar. Alle Berechnungsbeispiele basieren auf typischen Marktwerten und beziehen sich auf durchschnittliche Gewerbekunden; Ihr individueller Fall kann abweichen — insbesondere bei Sonderkonstellationen der Statik, des Lastprofils, bestehender Stromlieferverträge oder der regulatorischen Rahmenbedingungen. Für Ihre individuelle Situation wenden Sie sich an einen zugelassenen Steuer-, Rechts- oder Finanzberater.

Primärquellen der in diesem Artikel genannten Zahlen: BDEW Strompreisanalyse Oktober 2025 · Bundesnetzagentur SMARD Industriestrompreis-Trend Februar 2025 · Fraunhofer ISE „Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien" Juli 2024 · Pexapark European PPA Market Outlook 2025 · Enervis PPA-Price-Tracker via pv magazine (Stand Januar 2026) · dena PPA-Marktanalyse 2024 · LevelTen Energy PPA Price Index Q1 2026 · BDEW/ZSW Erneuerbare-Energien-Pressemitteilung Dezember 2025 · Umweltbundesamt Erneuerbare-Energien-Bilanz 2025 · § 21 EEG 2023 · Solarspitzengesetz (in Kraft seit 25. Februar 2025) · Haushaltsgesetz 2025 (Stromsteuerabsenkung produzierendes Gewerbe/Landwirtschaft ab 01.01.2026) · Netztransparenz.de (Jahresmarktwert Solar).

Vertragspartner: mediplan Helm e.K. / Logic Glas GmbH (Marke Logic Energy) — inhabergeführt, Firmengruppe Helm.

Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Mitarbeiter inspizieren Solarzellen auf einem Dach im Freien, einige sprechen miteinander, eine Person hat einen Laptop, alle tragen Schutzhelme und Sicherheitswesten.

Hinweis: Dieser Inhalt dient der allgemeinen Information über unser PPA-Modell und stellt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung dar. Angaben zu Strompreis-Ersparnis, Vertragskonditionen und Laufzeit beziehen sich auf typische Projekte und werden im Einzelfall individuell kalkuliert und vertraglich fixiert. Für Ihre konkrete Situation wenden Sie sich bitte an einen zugelassenen Steuer- oder Finanzberater. Alle Angaben ohne Gewähr. Vertragspartner: mediplan Helm e.K. / Logic Glas GmbH (Marke Logic Energy). Stand: April 2026.

FAQ

  • Null Euro Eigenkapital, null Euro CAPEX, null Euro OPEX — die Investitionskosten trägt vollständig Logic Energy. Ihr Unternehmen zahlt ausschließlich den monatlichen Verbrauch zum fixierten Preis — typisch 11–13 ct/kWh, also 20–30 % unter den Preisen aus dem Netz. Keine versteckten Gebühren, keine Wartungsumlage, keine Versicherungspauschale. Alles inklusive — das sind die zentralen Vorteile für Ihr Unternehmen.

  • Wirtschaftlich ab rund 150.000 kWh Jahresverbrauch und 800 m² nutzbarer Aufdach-Fläche (etwa 100 kWp Anlagenleistung). Kleinere Projekte sind technisch möglich, werden aber weniger effizient. Die exakten Grenzen für Ihren Standort ermitteln wir im kostenlosen Erstcheck innerhalb von 48 Stunden — ein Projekt-Erstcheck ohne Risiko.

  • Der Vertrag geht per Grunddienstbarkeit automatisch auf den neuen Eigentümer über. Viele Käufer sehen den festen, günstigen Stromtarif als Kaufargument — Sie verkaufen quasi einen eingefrorenen Energiepreis mit. Kein Risiko, kein Stolperstein in der Abwicklung, kein Kündigungsrecht Dritter.

  • Logic Energy nutzt ein eigenes Überbrückungssystem, das die Modullast auf tragende Pfetten und Stützen verteilt statt auf die Fläche selbst. So werden auch Trapezblech-, Sandwich- und Leichtbau-Konstruktionen mit geringer Traglastreserve nutzbar — eine Möglichkeit, die Standard-Anbieter meist ausschließen. Statik-Prüfung und Unterkonstruktion sind im Preis enthalten, die Prüfung erfolgt vor Ort durch einen zugelassenen Statiker.

  • Kein Problem. Ihren Reststrom-Bedarf (nachts, im Winter, bei Lastspitzen) bezieht Ihr Unternehmen wie gewohnt vom bisherigen Versorger — parallel zur Lieferung aus der On Site-Anlage. Je höher Ihre Eigenverbrauchsquote, desto größer die Gesamtersparnis. Mit optionalem Batteriespeicher steigt die Eigenverbrauchsquote typisch auf 70–90 % und Ihre Energie-Unabhängigkeit nimmt deutlich zu.

  • Ausschließlich Logic Energy als Anlagenbetreiber. Als Eigentümer tragen wir alle Kosten im laufenden Betrieb: Wartung, Reinigung, Monitoring, Versicherung, Reparaturen, Wechselrichtertausch. Ihr Unternehmen hat null Aufwand und null Haftungsrisiko — die Technologie gehört nicht in Ihre Bilanz, die gesamte Abwicklung liegt bei uns als langfristiger Partner.

  • Die Grundlaufzeit beträgt 20 Jahre. Danach drei Möglichkeiten: Kauf zum Restwert, kostenfreier Abbau durch Logic Energy oder Verlängerung des Weiterbetriebs zu dann marktüblichen, deutlich günstigeren Konditionen. Alle drei vertraglich vorab festgeschrieben — keine automatische Verlängerung.

  • Contracting-Weg: 0 € Invest, 11–13 ct/kWh, 20 Jahre planbar, keine Bilanzwirkung. Kauf: ~700–1.500 €/kWp CAPEX, LCOE 5,7–12,0 ct/kWh, aber Kapitalbindung, AfA-Vorteil und Eigentum. Wer als Stromabnehmer liquide bleiben will, wählt die Contracting-Variante. Wer Eigenkapital frei hat, kauft.

  • Nein. Die Rechnung funktioniert, weil die Gestehungskosten bei Solaranlagen auf dem Aufdach bei 5,7–12,0 ct/kWh liegen (Fraunhofer ISE 07/2024) und die Preisen aus dem Netz bei 16–18 ct/kWh (BDEW 10/2025). Die Marge zwischen beiden Werten teilen wir mit Ihnen: Sie bekommen 20–30 % Rabatt, Logic Energy die Restmarge über 20 Jahre.

Quellenangaben

  1. BDEW Strompreisanalyse Oktober 2025 — liefert die Industriestrompreise 2025 (17,8 ct/kWh) und die 2026er-Prognose (~16,0 ct/kWh) als Netzstrom-Referenz für die Einsparungsrechnung

  2. Bundesnetzagentur SMARD — Industriestrompreis-Trend — amtliche Zeitreihe zum Industriestrompreis-Trend in Deutschland; bestätigt die BDEW-Werte und den strukturellen Trend

  3. Fraunhofer ISE — Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien (Juli 2024) — LCOE-Bandbreite 5,7–12,0 ct/kWh für Aufdach-PV 10–1.000 kWp; zeigt, warum die Kalkulation bei 11–13 ct/kWh Festpreis strukturell aufgeht

  4. dena PPA-Marktanalyse 2024 — Branchenbenchmark der Deutschen Energie-Agentur für typische On-Site-Abnahmepreise bei gewerblichen Contracting-Projekten

  5. Enervis PPA-Price-Tracker via pv magazine (Stand Januar 2026) — Basis für die Off-Site-PPA-Preisspanne 29–41 €/MWh in der Vergleichstabelle der vier PPA-Formen

  6. LevelTen Energy — PPA Price Index Q1 2026 — quartalsweiser Marktpreis-Index für Power Purchase Agreements in Europa als Referenz für internationale Preisentwicklung

  7. BDEW/ZSW — Erneuerbare-Energien-Pressemitteilung Dezember 2025 — Erneuerbaren-Anteil am Bruttostromverbrauch 2025 bei 55,8 %; kontextualisiert die Marktdynamik des Abschnitts „PPA-Markt 2025/2026"

  8. Umweltbundesamt — Erneuerbare-Energien-Bilanz 2025 — UBA-Wert 55,1 % Erneuerbaren-Anteil und 120 GW installierte Solarleistung Ende 2025; stützt die Marktdynamik-Aussagen

  9. Solarspitzengesetz (BGBl. 2025 I Nr. 51, in Kraft seit 25. Februar 2025) — Wegfall der Einspeisevergütung bei negativen Preisen, Direktvermarktungspflicht ab 25 kWp; Risikokontext für Anlagenbetreiber

  10. Netztransparenz.de — Jahresmarktwert Solar — offizieller Jahres- und Monatsmarktwert Solar (2025: 4,508 ct/kWh) der vier Übertragungsnetzbetreiber; Basis für Überschuss-Vermarktungslogik